Foto: Boris Breuer

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Ein Millionenpublikum kennt ihn aus der Lindenstraße, wo er viele Jahre „Erich Schiller“ war, der Mann an der Seite von Mutter Beimer. Viele neue Fans hat er erst jüngst durch die TV-Serie „Die Mockridges – Eine Knallerfamilie“ gewonnen, die 2016 fortgesetzt wird. Aber Bill Mockridge ist auch ein erfolgreicher Autor, Kabarettist und Comedian. Mit „Je oller, je doller“ toppte er 2012 die Spiegel-Bestsellerliste. Sein neues Buch „In alter Frische“ erschien im September 2015. Auf den Bühnen der Republik ist er seit vielen Jahren zu Hause mit Programmen wie “Was ist, Alter?” und – seit September 2015 – „Alles frisch?!“.
Nachdem er vor einiger Zeit unfreiwillig sein Coming-out als „alter Sack“ erlebte, hat er sich zum Experten für „richtiges“ Altern entwickelt. Mit bissigem Humor und wohltuender Selbstironie nimmt er sich und seine „Leidensgenossen“ auf die Schippe. Und beweist, dass Alter sich im Kopf abspielt und nicht auf der Geburtsurkunde.
Vor über 30 Jahren gründete der gebürtige Kanadier in Bonn das Ensemble „Die Springmaus“, mit dem er hierzulande das Improvisationstheater bekannt machte und eine Flut von Nachahmern animierte. Fast ebenso lange gibt es dort das „Haus der Springmaus“, heute einer der angesehensten Kabarett-Tempel im Lande.
Bill lebt mit seiner Frau – der erfolgreichen Kabarettistin und Autorin Margie Kinsky – seit vielen Jahren in Bonn. Einige ihrer sechs Söhne sind mittlerweile in die Fußstapfen der Eltern getreten. Bestens bekannt ist Luke Mockridge, der auf eine noch kurze, aber umso steilere Karriere als Comedian und Moderator („Nightwash“, „Luke – Die Woche und ich“) zurückblickt und in der Serie „Die Mockridges“ mit seinen Eltern vor der Kamera steht.

 

 

 

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