Pressestimmen

 

Bill Mockridge begeistert vom Saalküken bis zur Saalkönigin. Ein kurzweiliger und gelungener Abend, voller Humor und Lebensweisheiten, besonders aber auch voll jugendlicher Lebensfreude.

Rheinische Post

 

Liebe, Lust und Leidenschaft. Bill Mockridge begeistert im Kurtheater mit Tiefsinnigem und Irrwitzigem.

Pyrmonter Nachrichten

 

Philosophischer Abend mit viel Humor – oder umgekehrt
Bill Mockridge schlägt im Talbahnhof lustige und auch nachdenkliche Töne an. Der in Toronto geborene „Springmaus“-Gründer stellt die Frage „Was ist, Alter?“ und das Publikum ist begeistert.

Aachener Zeitung

 

Muss man Angst vor dem Alter haben? Definitiv nicht, wenn man Glück hatte und das Programm des Kabarettisten Bill Mockridge am vergangenen Freitag in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Kiliankirche erleben durfte. Und er sprang sofort über, der Funke zwischen Kabarettisten und Publikum, nicht zuletzt durch die große Sympathie, die die Gäste von Beginn an für Bill verspürten.

Deutschland Today

 

Mal wissenschaftlich mal philosophisch, verspielt und sarkastisch, jedoch niemals langweilig stellt Mockridge die Frage nach dem Alter. Einfach großartig.

Butzbacher Zeitung

 

Mockridge, der als Gründer des Springmaus Improvisationstheaters und in der Rolle des Erich Schiller in der TV-Serie „Lindenstraße“ berühmt wurde, brilliert auf der Bühne wenn er seinen Elan freien Lauf lässt und sich in Aufzeichnungen hineinsteigern kann.

Aachener Zeitung

 

Komiker, Komödianten, Kabarettisten und Comedians gibt es derzeit wie Sand am Meer und darunter auch zahlreiche gute. Bill Mockridge jedoch gehört bei den guten zu einer besonderen Kategorie, weil ihn eines besonders hervorhebt: seine menschliche Nähe.

Neue Westfälische

 

Seine humorvolle Präsenz und die vielen kleinen Szenen, die Mockridge bot, hatten jedenfalls Pfeffer. Und würzten einen Abend, der nicht nur die vielen älteren Besucher im Saal glänzend unterhielt.

Bocholter-Borkener Volksblatt

 

Mit und ohne Gitarre begeisterte Bill Mockridge mit seinem Solo… Mit der „Glasmurmel-Theorie“ – auch eine starke darstellerische Leistung – gibt er dem begeisterten Publikum noch ein Stück Lebensweisheit mit auf den Weg, ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Pathos, sondern einfach nur stil- und treffsicher.

Main-Echo

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